Heinz-Jürgen Bräcker

Heinz-Jürgen Bräcker

* 22.04.1940
† 17.02.2008 in Lüdenscheid
Erstellt von FUNKE Medien NRW GmbH
Angelegt am 17.02.2008
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Kondolenz

Hoffnung

18.07.2014 um 06:10 Uhr von Schier Richard

Glaube, Liebe und Hoffnung!

Was bleibt ist die Hoffnung und Jesu tröstende Worte aus Johannes 5:28 + 29..'Wundert euch nicht darüber! Der Tag wird kommen, an dem die Toten in ihren Gräbern die Stimme des Sohnes hören werden. Dann werden alle Menschen auferstehen........' 

Mit stillen Grüßen

R. Schier

Von trauer.de Redaktion (cs), Dachau

04.03.2008 um 17:48 Uhr von VRS Media
Zwei Monate vor Vollendung seines 68. Lebensjahres verstarb nach langer, schwerer Krankheit ein Mann, der sich um die Jugendarbeit des CVJM Lüdenscheid, die Weltdienstarbeit des CVJM-Kreisverbandes und die Arbeit der Welthilfe besondere Verdienste erworben hat und von vielen als "Mutmacher in allen Lebenslagen" geschätzt wurde: Heinz-Jürgen Bräcker. Heinz-Jürgen Bräcker hat viele Jahre lang die Vorstandsarbeit des CVJM Lüdenscheid geprägt. Seit einem Besuch der CVJM-Projekte in Sierra Leone schlug sein Herz auch für die Weltdienst-Arbeit des CVJM- Kreisverbandes. Die dort geknüpften Kontakte blieben bis zuletzt bestehen. Von Freunden in Afrika ausgedrückte Bekundungen tiefen Mitgefühls erreichten ihn noch, als er bereits - im Hospiz des Amalie-Sieveking-Hauses liebevoll umsorgt - seiner Todesstunde entgegenging. Im Zuge der Weltdienstarbeit wuchs er in die Welthilfe Lüdenscheid hinein. Gemeinsam mit Dr. Walter Wortberg, mit dem ihn auch eine immer größer werdende Freundschaft verband, fungierte er als Koordinator der Welthilfe. Für die Verdienste, die sich beide um deren Arbeit und um die alljährliche Ausrichtung der Weihnachtsmärkte der guten Taten erworben haben, wurde ihnen vor kurzem die Ehrennadel der Stadt Lüdenscheid verliehen. Obwohl Heinz-Jürgen Bräcker schon schwer von seiner Krankheit gezeichnet war, als Bürgermeister Dzewas ihm diese im Hospiz überreichte, war er gerührt und glücklich über diese Auszeichnung. Bis zu ihrem Tod vor rund fünf Jahren wurde sein großes ehrenamtliches Engagement von seiner unvergessenen Ehefrau Hildegard mitgetragen. Gemeinsam waren die Bräckers Ansprechpartner für viele, die mit ihren Problemen zu ihnen kamen und sich von ihnen trösten, Mut zusprechen und eine neue Perspektive schenken ließen. Selbst an Heinz-Jürgen Bräckers Krankenbett erhielt noch mancher Hilfesuchende von ihm einen guten Rat. Aufgrund dieser menschlichen Nähe hatte er einen ungewöhnlich großen Freundeskreis. Zusammen mit seinen Angehörigen trauern viele um ihn, denen er ein treuer Freund war und die ihn bis zuletzt begleitet haben. In die Trauer über seinen Verlust mischt sich die Dankbarkeit, dass man ihn hat kennenlernen dürfen.

Tageszeitung

vom 19.02.2008

Tageszeitung

vom 19.02.2008