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Hannelore Warnke

geb. Helfenstein
* 07.06.1940
† 16.01.2009
Erstellt von FUNKE Medien NRW GmbH
Angelegt am 16.01.2009
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Ein Mann, der einen Gedenkbaum pflanzt

Pflanzen Sie einen Gedenkbaum für Hannelore Warnke

Spenden Sie eine besondere Form von Trost und Beileid: Lassen Sie einen Gedenkbaum in einem regionalen Waldgebiet pflanzen.

Neueste Einträge (7)

Von UDO L u t t e r, St. Gallen

23.05.2009 um 02:07 Uhr von VRS Media
Der Schmerz brennt sich tief hinein Die Seele schreit Tausend messerscharfe Klingen in der Brust Jeder Atemzug singt ein Klagelied Kein Gefühl mehr - für das eigene Ich Mitmenschen in ihrer Normalität - kaum ertragbar Ziellose Schritte - In eine ziellose Zeit Zugreifen und ins Nichts fassen Gefangen in dieser fremden Welt Wo bist du Gestern Offene Augen, die nichts sehen Sonne am Himmel, die nicht wärmt Fragen suchen vergeblich nach Antworten Müdigkeit und Leere lähmen die Pflichten Trost kann nicht ankommen Gedanken machen fast schwindlig Immer wieder unkontrollierbare Tränen Diese Angst vor dunklen, stillen Nächten Keine Lust auf den neuen Tag Verlangen nach dem Zauberspruch, der alles ungeschehen macht Unbändiges vergebliches Suchen Die Sehnsucht quält Doch wie wolle man je vergeben Auch wenn es einem die Brust zerreißt In diesem leben durfte ich Dich nicht mehr sehen, wir werden UNS auf der anderen Seite wieder sehen dein Sohn mit deinem Enkel in stiller Trauer, sowie Familie und alle Freunde in würdevollem Gedenken > http://www.youtube.com/watch?v=RWUXi2SIOeE <

Von UDO L u t t e r, St. Gallen

23.05.2009 um 01:34 Uhr von VRS Media
Der Schmerz brennt sich tief hinein Die Seele schreit Tausend messerscharfe Klingen in der Brust Jeder Atemzug singt ein Klagelied Kein Gefühl mehr - für das eigene Ich Mitmenschen in ihrer Normalität - kaum ertragbar Ziellose Schritte - In eine ziellose Zeit Zugreifen und ins Nichts fassen Gefangen in dieser fremden Welt Wo bist du Gestern Offene Augen, die nichts sehen Sonne am Himmel, die nicht wärmt Fragen suchen vergeblich nach Antworten Müdigkeit und Leere lähmen die Pflichten Trost kann nicht ankommen Gedanken machen fast schwindlig Immer wieder unkontrollierbare Tränen Diese Angst vor dunklen, stillen Nächten Keine Lust auf den neuen Tag Verlangen nach dem Zauberspruch, der alles ungeschehen macht Unbändiges vergebliches Suchen Die Sehnsucht quält Doch wie wolle man je vergeben Auch wenn es einem die Brust zerreißt In diesem leben durfte ich Dich nicht mehr sehen, wir werden UNS auf der anderen Seite wieder sehen dein Sohn mit deinem Enkel in stiller Trauer, sowie Familie und Freunde in würdevollem Gedenken > http://www.youtube.com/watch?v=RWUXi2SIOeE <

Von UDO - Sohn L u t t e r, St. Gallen

23.05.2009 um 01:27 Uhr von VRS Media
Der Schmerz brennt sich tief hinein Die Seele schreit Tausend messerscharfe Klingen in der Brust Jeder Atemzug singt ein Klagelied Kein Gefühl mehr - für das eigene Ich Mitmenschen in ihrer Normalität - kaum ertragbar Ziellose Schritte - In eine ziellose Zeit Zugreifen und ins Nichts fassen Gefangen in dieser fremden Welt Wo bist du Gestern Offene Augen, die nichts sehen Sonne am Himmel, die nicht wärmt Fragen suchen vergeblich nach Antworten Müdigkeit und Leere lähmen die Pflichten Trost kann nicht ankommen Gedanken machen fast schwindlig Immer wieder unkontrollierbare Tränen Diese Angst vor dunklen, stillen Nächten Keine Lust auf den neuen Tag Verlangen nach dem Zauberspruch, der alles ungeschehen macht Unbändiges vergebliches Suchen Die Sehnsucht quält Doch wie wolle man je vergeben Auch wenn es einem die Brust zerreißt In diesem leben durfte ich Dich nicht mehr sehen, wir werden UNS auf der anderen Seite wieder sehen dein Sohn mit deinem Enkel in stiller Trauer, sowie Familie und Freunde in würdevollem Gedenken > http://www.youtube.com/watch?v=RWUXi2SIOeE <

Fotoalbum

 (10)

Von UDO L u t t e r, St. Gallen

21.05.2009 um 17:54 Uhr von VRS Media
Der Schmerz brennt sich tief hinein Die Seele schreit Tausend messerscharfe Klingen in der Brust Jeder Atemzug singt ein Klagelied Kein Gefühl mehr - für das eigene Ich Mitmenschen in ihrer Normalität - kaum ertragbar Ziellose Schritte - In eine ziellose Zeit Zugreifen und ins Nichts fassen Gefangen in dieser fremden Welt Wo bist du Gestern Offene Augen, die nichts sehen Sonne am Himmel, die nicht wärmt Fragen suchen vergeblich nach Antworten Müdigkeit und Leere lähmen die Pflichten Trost kann nicht ankommen Gedanken machen fast schwindlig Immer wieder unkontrollierbare Tränen Diese Angst vor dunklen, stillen Nächten Keine Lust auf den neuen Tag Verlangen nach dem Zauberspruch, der alles ungeschehen macht Unbändiges vergebliches Suchen Die Sehnsucht quält Doch wie wolle man je vergeben Auch wenn es einem die Brust zerreißt In diesem leben durfte ich Dich nicht mehr sehen, wir werden UNS auf der anderen Seite wieder sehen. "dein Sohn" mit deinem Enkel, in stiller Trauer > http://www.youtube.com/watch?v=RWUXi2SIOeE <
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