Anika Bergner

Anika Bergner

* 16.03.2008
† 09.01.2011 in Herne
Erstellt von FUNKE Medien NRW GmbH
Angelegt am 09.01.2011
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Kondolenzen (9)

Sie können das Kondolenzbuch nutzen, um den Angehörigen Ihr Beileid zu bekunden, Ihrer eigenen Trauer Ausdruck zu verleihen oder um dem Verstorbenen einige letzte Worte des Abschieds mitzugeben.

Kondolenz

Glaube, Hoffnung, Liebe

05.10.2020 um 19:49 Uhr von Richard Schier

Ein geliebter Mensch ist gestorben, was bleibt sind Trauer und Schmerz. Doch es gibt berechtigte Hoffnung auf ein Wiedersehen, ein Wiedersehen in Gottes neuer Welt.
In Johannes 5:25 prophezeite Jesus – ich versichere euch: Die Zeit wird kommen, ja, sie hat schon begonnen, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden.
Und wer diesen Ruf hört, der wird auferstehen und leben.

Offenbarung 21: 3 bis 5

Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen!
Er wird in ihrer Mitte wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er, Gott, wird bei Ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen. Keine Not wird mehr sein, keine Trauer keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.
Der auf dem Thron saß, sprach: Seht, ich mache alles neu. Er sagte: Schreib es auf, denn diese Worte sind zuverlässig und wahr. (Bibel – Hoffnung für alle)



Wie schön, wenn diese Worte in Erfüllung gehen.



Mit stillen Grüßen

Richard Schier

 

Kondolenz

Anteilnahme

16.03.2013 um 10:06 Uhr von Ulla Brockamp, Kamen

Auch ihr seid jetzt traurig, aber ich werde euch wiedersehen, dann wird euer Herz sich freuen, und eure Freude wird euch niemand nehmen. Johannes 16,2

Kondolenz

Von Hildegard Thomee, Herne

16.03.2012 um 18:51 Uhr
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines. Das eine Blatt man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses Blatt allein war Teil von unserem Leben. Darum wird dieses Blatt allein uns immer wieder fehlen.

Kondolenz

Von Tanja Bergner, Herne

16.03.2012 um 08:16 Uhr
Nicht alle Schmerzen sind heilbar, denn manche schleichen sich tiefer und tiefer ins Herz hinein. Und während Tage und Jahre verstreichen, werden sie Stein. Du sprichst und lachst, wie wenn nichts wäre, sie scheinen zerronnen wie Schaum. Doch du spürst ihre lastende Schwere bis in den Traum. Der Frühling kommt wieder mit Wärme und Helle, die Welt wird ein Blütenmeer. Aber in meinem Herzen ist eine Stelle, da blüht nichts mehr.

Kondolenz

Von Rosel Kulpe, Bad Königshofen

10.01.2012 um 17:20 Uhr
Liebe Tanja,Markus und Tim, ich habe an euch gedacht und mir gewünscht, dass ich euch umarmen kann. Alles Liebe und viel Kraft wünscht euch eure Rosel
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